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Standortcheck Wohnen

Förderangebot

Was wird unterstützt?

Mit dem Programm „Standortcheck Wohnen“ untersucht NRW.URBAN im Auftrag des Landes Brachflächen, leerstehende Gebäude, größere Baulücken oder sonstige Flächen im Innenbereich. Es wird geprüft, ob eine Wiedernutzung für den Wohnungsbau möglich und wirtschaftlich realisierbar ist. Als Ergebnis wird Ihnen ein erster qualifizierter Standortbericht mit Handlungsempfehlungen zur Verfügung gestellt. Der „Standortcheck Wohnen“ wird in den Kommunen bei erfolgreicher Bewerbung kostenlos durchgeführt. Die Leistungen von NRW.URBAN umfassen:

  • Prüfung und Aufklärung der Flächenverfügbarkeit
  • Bestandserfassung (Bebauung, Erschließung, Freiflächen, technische Infrastruktur)
  • Erste Grundlagenerhebung (vorhandene Planungen oder Gutachten)
  • Bei Bedarf städtebauliches Grobkonzept zur Gewinnung von planerischen und wirtschaftlichen Kennwerten
  • Machbarkeitscheck
  • Überschlägige Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Prüfung der Fördermöglichkeiten
  • Handlungsempfehlungen

Konditionen

Was bringt die Kommune ein?

  • Nachgewiesener Bedarf der Kommunen bzw. Kreise
  • Siedlungs- und infrastrukturelle Anforderungen an den Standort (Innenentwicklungsfläche, infrastrukturelle Anbindung und Ausstattung, mehrgeschossige Bebaubarkeit)
  • Die Absicht anteilig bezahlbaren udn öffentlich geförderten Wohnungsbau zu realisieren
  • Untergrenze der Flächengröße liegt bei etwa 5.000 m²

Zugang

Wie erfolgt die Teilnahme?

Sind auch in Ihrer Kommune innerstädtische Potenzialflächen für den Wohnungsbau vorhanden, für die eine schnelle Aufklärung Ihnen jetzt weiterhelfen würde? Möchten Sie überprüfen, ob diese Standorte für bezahlbaren und öffentlich geförderten Wohnungsbau in Frage kommen? So können Sie sich für den Standortcheck Wohnen bewerben:

  • Kontaktaufnahme der Kommune zum ausgewählten Areal mit NRW.URBAN
  • Erstellung und Abstimmung eines Leistungsprofils zwischen Kommune und NRW.URBAN
  • Abstimmung des Leistungsprofils durch NRW.URBAN mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBG NRW)
  • Projektstart nach Freigabe durch das Ministerium